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MØ

24.04.2014 - Köln

 

Die nächste skandinavische Pop-Sensation in den Startlöchern zur großen Karriere!

Die heißgehandelte dänische Songwriterin Mø aka Karen Marie Ørsted verursacht dieser Tage einiges Aufsehen in der internationalen Blogosphäre. Meinungsmachende Medien wie Pitchfork, The Guardian und der NME haben die junge Musikerin, die gerade von einhellig gefeierten Auftritten auf der CMJ in New York in ihre Heimat zurückgekehrt ist, bereits auf dem Schirm und in ihre „artists to watch“ Listen aufgenommen.
Dabei gibt es zur Zeit noch gar kein Album, sondern lediglich zwei (!!) online veröffentlichte Tracks. Und dennoch überbieten sich bereits jetzt Plattenfirmen, um den Zuschlag zur Veröffentlichung des Debutalbums zu erhalten. Für Skandinavien konnte Sony das Rennen für sich verbuchen, während in den Haupt-Territorien des Pop, den USA und England, noch immer höchst klangvolle und renommierte Labels um Mø´s Gunst kämpfen. Wie es aussieht, hat Skandinavien erneut ein weltweites Pop-Phänomen kreiert!

Mø hat den gesamten Herbst mit Ronni Vindahl von der dänischen Produzenten-Instanz No Wav im Studio verbracht, um ihr sehnlichst erwartetes Debutalbum fertig zu stellen. Den Hörer erwartet eine, sanfte, warme und seelenvolle Produktion, die aber selbstverständlich auch mit der dazu gegensätzlichen typischen skandinavischen Kühle und Straßen-Cleverness aufwartet und so für eine Magie der klanglichen Widersprüche sorgt. Der einzigartige Mix aus Indie, Pop,HipHop, ELectro und Soul klingt definitiv frisch – aber auch nach einem inneren emotionalen Kampf der Künstlerin mit sich selbst.

Der Guardian nahm Mø in seine „Band of the Day“ Liste auf und feierte sie als die neue Grimes. Nach einem Auftritt mit den kanadischen Purity Ring sieht es ganz so aus, als würde es Mø als nächster Indie-Künstlerin gelingen, die Mainstream Massen für sich zu gewinnen. Mit zukünftigen Klassikern wie dem souligen „Never Wanna Know“, dessen Refrain einen noch tagelang verfolgt und so augenscheinlichen Pop-Hits wie „Dance With Nobody“ sollte das in der Tat im Bereich des Möglichen liegen.
Ansonsten gibt es nicht besonders viele Informationen zu Mø im Netz, was wiederum gut zu ihr passt, da sie ohnehin lieber die Qualität ihrer Songs für sich sprechen lässt – aber ihre Biografie Eintrag auf Facebook gewährt einen Einblick in ihren aktuellen Gefühlshaushalt:

„The snow nattion is eating your brain and yout young heart – dark as the apocalypse. So just go perish in the snøw. mø mø mø MØ MØ MØ”

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